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  • Beginn: 12.10.2017 09:30  Ende: 12.10.2017 17:00

    Den guten Zustand richtig definieren!
    Wieviel Gifte wollen wir in unseren Gewässern tolerieren? Welche Schadstoffe sind in der Oberflächengewässerverordnung
    und im Abwasserrecht gar nicht gelistet? Wo liegen die Schwerpunkte bei der partikelgebundenen Schadstoffbelastung der
    Elbe? Darf Deutschland nur die Vorgaben aus Brüssel übernehmen oder sind eigene Akzente nötig?
    Pestizide, Biozide und Tierarzneimittel
    Pestizide werden in der Landwirtschaft, aber auch in privaten Gärten in großem Umfang ausgebracht. Wo liegen die Gefahren
    für unsere Gewässer und welche positiven Ansätze des Pflanzenschutzes können verfolgt werden? Außerhalb der
    Landwirtschaft kommen die gleichen oder ähnliche Wirkstoffe als Biozide zum Einsatz, so bei Boots- und Fassadenanstrichen.
    Mit der Gülle werden auch umfangreiche Mengen an Tierarzneimitteln auf den Feldern entsorgt. Wie können stringentere
    Vorgaben zur Zulassung und Anwendung den Gewässerschutz verbessern?
    Arzneimittel und Gewässerschutz
    Eine aktuelle Studie belegt: trotz sinkender Einwohnerzahlen wird der Umfang der verschriebenen und eingenommenen
    Arzneimittel ansteigen. Wie muss eine zukünftige Arzneimittelstrategie aussehen, die von der Zulassung bis zur Entsorgung
    dem Gewässerschutz wesentlich besser Rechnung trägt?
    Spurenstoffe und Water-Reuse
    Lassen sich Mikroschadstoffe nach dem Verursacherprinzip bereits an der Quelle wirksam vermeiden oder brauchen wir die
    4. Reinigungsstufe in den Klärwerken? Welche Regelungen schlägt die EU zur Abwasserwiederverwendung vor?


    Das Programm und den zugehörigen WRRL-Info-Rundbrief Pestizide, Biozide und Tierarzneimittel finden sie hier:


    Programm WRRL-Info 32

  • Beginn: 13.09.2017 09:30  Ende: 13.09.2017 21:00

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